Sie haben gesaugt, gewischt und die Fenster geöffnet. Doch ein paar Stunden später riechen Sie wieder, dass ein Hund oder eine Katze im Haus lebt. Das ist frustrierend, aber nicht ungewöhnlich. Tiergerüche sind nämlich längst nicht immer nur in der Luft. Sie können sich in Haaren, Körbchen, Decken, Teppichen, Möbeln und anderen Orten ansammeln, die bei einer normalen Reinigung leicht übersehen werden. Wer Tiergeruch dauerhaft entfernen möchte, muss daher zuerst die Geruchsquelle angehen. Danach können Sie dafür sorgen, dass der Raum auch zwischen den Reinigungen angenehm riecht. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie dies praktisch angehen. Warum kehrt Tiergeruch immer wieder zurück? Ein Haustier hinterlässt ständig kleine Geruchsquellen. Denken Sie an lose Haare, Hautschuppen, Speichel, feuchte Pfoten und natürliche Hautfette. Diese Rückstände dringen in weiche Materialien ein und können dort länger haften bleiben, als man auf den ersten Blick erwartet. Eine schnelle Reinigung macht den Raum oft vorübergehend frischer, erreicht aber nicht automatisch alle Stellen, an denen sich der Geruch festgesetzt hat. Sobald die Fenster wieder geschlossen sind oder die Heizung eingeschaltet wird, kann der Tiergeruch daher wieder spürbar werden. Sechs Orte, an denen sich Tiergeruch oft versteckt 1. Körbchen, Decken und Kissen Der Schlafplatz Ihres Hundes oder Ihrer Katze ist meist eine der größten Geruchsquellen. Haare, Hautfett und Feuchtigkeit sammeln sich im Stoff und in der Füllung. Waschen Sie Bezüge und Decken gemäß Waschanleitung und lassen Sie alles vollständig trocknen, bevor Sie es zurücklegen. 2. Sofas, Stühle und Teppiche Weiche Materialien nehmen Gerüche leicht auf. Auch wenn Ihr Haustier nicht auf das Sofa darf, können sich Haare und Staub an den Rändern und unter den Kissen ansammeln. Saugen Sie diese Stellen sorgfältig mit einem geeigneten Möbelaufsatz ab und reinigen Sie das Material gemäß den Anweisungen des Herstellers. 3. Der Boden und Fußleisten Feuchte Pfoten, Speichel und kleine Unfälle können auf oder entlang des Bodens zurückbleiben. Achten Sie besonders auf Ecken, Fußleisten und den Bereich um Futter- und Wassernäpfe. Verwenden Sie immer ein Reinigungsmittel, das für Ihren Bodentyp geeignet ist. 4. Die Katzentoilette Nicht nur der Inhalt der Katzentoilette kann riechen. Auch der Rand, die Schaufel, die darunter liegende Matte und der umgebende Boden können Geruch speichern. Tägliches Ausschaufeln und regelmäßige gründliche Reinigung helfen, die Verbreitung des Geruchs im Raum zu verhindern. 5. Halsbänder, Geschirre und Spielzeug Diese kleinen Gegenstände werden leicht vergessen, obwohl sie intensiv mit dem Fell und Maul Ihres Tieres in Kontakt kommen. Überprüfen Sie die Waschanleitung und reinigen Sie sie regelmäßig. Ersetzen Sie beschädigtes Spielzeug, in dem Schmutz und Feuchtigkeit schwer zu entfernen sind. 6. Schlecht belüftete Ecken In Räumen mit geringer Luftzirkulation bleibt Tiergeruch schneller haften. Denken Sie an einen Flur, eine Speisekammer oder eine Ecke hinter einem Sofa. Tägliches kurzes Lüften hilft, Feuchtigkeit und angesammelte Luft abzuführen. Tiergeruch in vier Schritten entfernen Schritt 1: Suchen Sie zuerst die Quelle Versuchen Sie herauszufinden, wo der Geruch am stärksten ist. Überprüfen Sie das Körbchen, Polstermöbel, Teppiche, die Katzentoilette und die bevorzugten Liegeplätze Ihres Haustieres. Riecht eine bestimmte Stelle plötzlich außergewöhnlich stark? Überprüfen Sie dann auch, ob irgendwo Feuchtigkeit, Schmutz oder ein Malheur zurückgeblieben ist. Schritt 2: Entfernen Sie Haare und losen Schmutz Saugen Sie nicht nur den sichtbaren Boden, sondern auch unter Möbeln, entlang von Fußleisten und zwischen Sofakissen. Verwenden Sie, wo immer möglich, eine Bürste, die für Tierhaare geeignet ist. Indem Sie zuerst Haare und losen Schmutz entfernen, kann ein nächster Reinigungsschritt seine Wirkung besser entfalten. Schritt 3: Reinigen Sie Textilien und Oberflächen Waschen Sie lose Bezüge, Decken und andere waschbare Materialien gemäß Etikett. Behandeln Sie Sofas, Teppiche und Böden ausschließlich mit Produkten, die für das Material und für einen Haushalt mit Haustieren geeignet sind. Testen Sie ein neues Mittel immer zuerst an einer unauffälligen Stelle. Schritt 4: Halten Sie den Raum danach frisch Wenn die Geruchsquelle beseitigt ist, können Sie die frische Basis länger erhalten mit guter Belüftung, einer festen Reinigungsroutine und einer passenden Geruchslösung. Ein Tiergeruchsentferner für zu Hause kann dabei ergänzend zur Reinigung helfen. Warum ein starkes Parfüm oft nicht ausreicht Ein kräftiges Duftspray kann einen Tiergeruch vorübergehend überdecken. Sobald der hinzugefügte Duft verfliegt, ist die ursprüngliche Quelle jedoch oft wieder spürbar. Das kann zudem eine schwere Kombination aus Parfüm und Tiergeruch ergeben. Ein angenehmeres Ergebnis beginnt daher mit der Reinigung. Wählen Sie danach eine subtile, kontinuierliche Geruchslösung, die zur Größe des Raumes und Ihren Duftvorlieben passt. So vermeiden Sie, dass Sie immer wieder viel Parfüm sprühen müssen. Welcher Tiergeruchsentferner passt zu Ihrem Raum? Achten Sie bei der Wahl einer Lösung nicht nur auf den Geruch, sondern auch auf die Reichweite. Ein kompakter Flur oder ein Schlafzimmer erfordert etwas anderes als ein großes offenes Wohnzimmer. Auch die Platzierung zählt: Stellen Sie ein Duftgerät am besten an einem freien Ort auf, wo die Luft zirkulieren kann, nicht versteckt hinter einem Schrank oder Vorhang. GeurFris hat Geruchslösungen für verschiedene Räume und Duftvorlieben. So können Sie einen frischen, sanften oder wärmeren Duft wählen, während Sie den typischen Tiergeruch im Haus gezielt bekämpfen. Auf der Seite über Tiergeruch entfernen mit GeurFris finden Sie die Möglichkeiten und können bestimmen, welche Lösung zu Ihrem Zuhause passt. So verhindern Sie, dass Tiergeruch schnell zurückkehrt Saugen Sie bevorzugte Liegeplätze häufiger als den Rest des Zimmers. Waschen Sie Körbchenbezüge und Decken zu einem festen Zeitpunkt. Reinigen Sie Futter- und Trinkbereiche regelmäßig. Trocknen Sie nasses Fell und feuchte Pfoten gut ab. Lüften Sie täglich, auch im Winter kurz und kräftig. Überprüfen Sie vergessene Geruchsträger wie Halsbänder und Spielzeug. Wählen Sie eine Geruchslösung mit einer Reichweite, die zum Raum passt. Wann ist besondere Aufmerksamkeit nötig? Verändert sich der Körpergeruch Ihres Hundes oder Ihrer Katze plötzlich, bleibt der Geruch trotz guter Pflege außergewöhnlich stark oder bemerken Sie auch Haut-, Ohren- oder Zahnprobleme? Dann fragen Sie einen Tierarzt um Rat. Ein Geruchsprodukt ist für das Geruchserlebnis im Haus gedacht und nicht dazu, ein mögliches Gesundheitsproblem zu verbergen. Ein frisches Zuhause beginnt mit der richtigen Kombination Tiergeruch lässt sich am besten mit einer Kombination aus Quellenbekämpfung, regelmäßiger Reinigung, Belüftung und einer passenden Lösung für die Raumluft entfernen. Indem Sie nicht nur den Geruch überdecken, sondern auch die Stellen angehen, an denen er entsteht, bleibt Ihr Zuhause spürbar länger angenehm. Möchten Sie herausfinden, welche Lösung zu Ihrem Zuhause passt? Sehen Sie sich die GeurFris-Lösungen gegen Tiergeruch an.